Archiv des Autors: Axel

Wie Homosexuelle in den Medien dargestellt wurden, werden und sollten

Für das Recht auf angemessene Berichterstattung

Wenn Lesben und Schwule Beiträge über sich in der Zeitung lesen oder im Fernsehen schauen, kommen sie manchmal aus dem Staunen nicht heraus. Egal ob Boulevard, Qualitätspresse oder Nachrichtenagenturen: Regelmäßig gibt es Schlagzeilen über das „Homosexuellen-Milieu“ oder ungelenke Formulierungen wie „Homosexuelle und Lesben“, die zeigen, dass es in vielen Redaktionen noch nicht so unverkrampft zugeht, wie mancher annimmt.

Die „Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung“ veranstaltete vom 26. bis 28. November ein digitales Forum zum Thema „Gewalt im Alltag“. Am Samstag (27. November 2021) gab es einen eigenen Themenblock zum Thema LGBTQIA+:

Programm des Themenblocks LGBTIQ

Auszug aus dem Programm zum Themenblock „LGBTQIA+“

Der BLSJ hat sich sehr über die Einladung der Stiftung gefreut, an diesem Programm mitzuwirken. Vorstandsmitglied Axel Bach schaute in seinem Multimedia-Vortrag in die ältere und jüngere Medien-Vergangenheit und zeigte an vielen Beispielen ein spannendes und teilweise bedrückendes Kaleidoskop, das von medialer Verachtung, unüberlegten Formulierungen sowie – teils auch unterhaltsamen und bewegenden – Berichten handelte.

Das komplette Programm konnte auf der Seite der Stiftung live gestreamt werden. In Kürze soll eine gekürzte Fassung onlinegestellt werden.

Projektseite „Gewalt im Alltag“

Vortragsfolien

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Lesung
„Szenen aus dem Gesträuch“

Szenen aus dem Gesträuch – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur
Donnerstag, 18.11.2021, 19:30-21:30 Uhr
Ort: Jugendzentrum anyway, Kamekestraße 14, 50672 Köln

Nach Felix Rexhausen (1932-1992) ist nicht nur der jährliche Preis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen benannt, sondern auch ein öffentlicher Platz nahe des Kölner Hauptbahnhofes. Felix Rexhausen gehörte in den 1960er-Jahren zu den wenigen offen schwul auftretenden Autoren deutscher Sprache. Kaum ein anderer Schriftsteller, Journalist oder Satiriker äußerte sich derart eindeutig und scharfsinnig zur Situation schwuler Männer und zur Spießbürgerlichkeit des Nachkriegs-Deutschlands.

Buch-Cover "Mit Deutschland leben"

Buch-Cover „Mit Deutschland leben!“

Der Germanist Benedikt Wolf legt nun die erste umfassende Würdigung zum Werk Rexhausens vor und entdeckt dabei zahlreiche Aspekte, die eine Rückbesinnung auf diesen, heute bei vielen Menschen fast vergessenen, Autor sehr lohnend machen.

 

Cover des Buches "Zaunwerk"

Buch-Cover „Zaunwerk“

Im Nachlass von Felix Rexhausen entdeckte Benedikt Wolf zudem das bislang unveröffentlichte Roman-Manuskript „Zaunwerk“ von 1964, das nun – fast sechs Jahrzehnte nach Fertigstellung – endlich als Buch erscheint.

An diesem literarischen Abend liest Schauspieler Klaus Nierhoff ausgewählte Texte von Felix Rexhausen, während Benedikt Wolf diese einordnet. Neben Highlights aus dem Werk Rexhausens sind dabei erstmals als Premiere auch Ausschnitte aus dem gerade posthum erschienenen Buch „Zaunwerk“ zu hören.

Zum Autor: Benedikt Wolf, geboren 1985, ist Literaturwissenschaftler. Er arbeitet an der Universität Bielefeld. Sein Forschungsinteresse gilt unter anderem den Themenbereichen Sexualität und Literatur und literaturwissenschaftliche Vorurteilsforschung. Er ist Mitherausgeber des „Jahrbuch Sexualitäten“. Letzte Veröffentlichungen sind „Penetrierte Männlichkeit. Sexualität und Poetik in deutschsprachigen Erzählungen der literarischen Moderne“ (2018) sowie der Sammelband „SexLit. Neue kritische Lektüren zu Sexualität und Literatur“ (2019).

Die Rexhausen-Texte liest Schauspieler Klaus Nierhoff.
Eingangsreferat: Axel Bach
Moderation: Marco Kammholz

Veranstalter: BLSJ-Regionalgruppe Köln, SchwuBiLe-Alumni, Centrum Schwule Geschichte, Jugendclub Courage, Buchsalon Ehrenfeldmit Unterstützung von Herzenslust NRW.

Eintritt frei!
Begrenztes Platzangebot!

Hygienekonzept: Für diese Veranstaltungen gilt „2G“. Alle Gäste müssen entweder vollständig geimpft oder genesen sein und dies nachweisen können. Bei verändertem Infektionsgeschehen behalten wir uns vor, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen bzw. digital stattfinden zu lassen.

Die Veranstaltung bei Facebook

Szenen aus dem Gesträuch – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur Donnerstag, 18.11.2021, 19:30-21:30 Uhr Ort: Jugendzentrum anyway, Kamekestraße 14, 50672 Köln Nach Felix Rexhausen (1932-1992) ist nicht nur der jährliche Preis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen benannt, sondern … Weiterlesen

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„Szenen aus dem Gesträuch“

Lesung „Mit Deutschland leben!“

Mit Deutschland leben! – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur
Mittwoch, 17.11.2021, 20:00-21:30 Uhr
Ort: Volkshochschule Duisburg, Steinsche Gasse 26, 47051 Duisburg

Nach Felix Rexhausen (1932-1992) ist nicht nur der jährliche Preis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen benannt, sondern auch ein öffentlicher Platz nahe des Kölner Hauptbahnhofes. Felix Rexhausen gehörte in den 1960er-Jahren zu den wenigen offen schwul auftretenden Autoren deutscher Sprache. Kaum ein anderer Schriftsteller, Journalist oder Satiriker äußerte sich derart eindeutig und scharfsinnig zur Situation schwuler Männer und zur Spießbürgerlichkeit des Nachkriegs-Deutschlands.

Buch-Cover "Mit Deutschland leben"

Buch-Cover „Mit Deutschland leben!“

Der Germanist Benedikt Wolf legt nun die erste umfassende Würdigung zum Werk Rexhausens vor und entdeckt dabei zahlreiche Aspekte, die eine Rückbesinnung auf diesen, heute bei vielen Menschen fast vergessenen, Autor sehr lohnend machen.
 

Cover des Buches "Zaunwerk"

Buch-Cover „Zaunwerk“


Im Nachlass von Felix Rexhausen entdeckte Benedikt Wolf zudem das bislang unveröffentlichte Roman-Manuskript „Zaunwerk“ von 1964, das nun – fast sechs Jahrzehnte nach Fertigstellung – endlich als Buch erscheint.
An diesem literarischen Abend liest Schauspieler Klaus Nierhoff ausgewählte Texte von Felix Rexhausen, während Benedikt Wolf diese einordnet. Neben Highlights aus dem Werk Rexhausens sind dabei erstmals als Premiere auch Ausschnitte aus dem gerade posthum erschienenen Buch „Zaunwerk“ zu hören.

Zum Autor: Benedikt Wolf, geboren 1985, ist Literaturwissenschaftler. Er arbeitet an der Universität Bielefeld. Sein Forschungsinteresse gilt unter anderem den Themenbereichen Sexualität und Literatur und literaturwissenschaftliche Vorurteilsforschung. Er ist Mitherausgeber des „Jahrbuch Sexualitäten“. Letzte Veröffentlichungen sind „Penetrierte Männlichkeit. Sexualität und Poetik in deutschsprachigen Erzählungen der literarischen Moderne“ (2018) sowie der Sammelband „SexLit. Neue kritische Lektüren zu Sexualität und Literatur“ (2019).

Die Rexhausen-Texte liest Schauspieler Klaus Nierhoff.
Eingangsreferat: Axel Bach
Moderation: Marco Kammholz

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals „Queer.Life.Duisburg 2021“ statt. Sie wird veranstaltet von: BLSJ-Regionalgruppe Ruhrgebiet und dem SchwuBiLe-Alumni in Zusammenarbeit mit der VHS Duisburg – mit Unterstützung durch Herzenslust NRW.

Eintritt: 5 € (kostenfrei mit der VHS-Card)
Begrenztes Platzangebot! Tickets bitte vorab buchen.

Hygienekonzept: Für diese Veranstaltungen gelten die Corona-Bestimmungen der VHS Duisburg. Das heißt, es gilt „2G“. Alle Gäste müssen entweder vollständig geimpft oder genesen sein und dies nachweisen können.
Bei verändertem Infektionsgeschehen behalten wir uns vor, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen bzw. digital stattfinden zu lassen.

Die Veranstaltung bei Facebook

Mit Deutschland leben! – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur Mittwoch, 17.11.2021, 20:00-21:30 Uhr Ort: Volkshochschule Duisburg, Steinsche Gasse 26, 47051 Duisburg Nach Felix Rexhausen (1932-1992) ist nicht nur der jährliche Preis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen benannt, sondern … Weiterlesen

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Podiumsdiskussion: „Die Rolle der Medien beim Abbau von Vorurteilen gegen LGBTQIA+“

Podiumsdiskussion beim CSD Berlin Pride


Das Fachmagazin „Medieninsider“ begleitet journalistisch, wie sich die Medien inhaltlich, technisch und wirtschaftlich verändern. Im Talk mit Medienmacher_innen geht Chefredakteur Marvin Schade der Frage nach, welche Rolle Journalist_innen beim Abbau von Vorurteilen spielen oder spielen können und welchen Einfluss unterschwellige, aber auch offene, Queer-Feindlichkeiten in Medien auf die Akzeptanz von LGBTQIA+ hat.

mit: Tilmann Warnecke (Tagesspiegel), Luca Renner (ZDF-Fernsehrat) und Axel Bach (BLSJ-Vorstand)

Termin: Montag, 28. Juni 2021, 21:15-22:00 Uhr

Das gesamte Programm im Livestream (26. bis 29. Juni 2021)

Podiumsdiskussion beim CSD Berlin Pride Das Fachmagazin „Medieninsider“ begleitet journalistisch, wie sich die Medien inhaltlich, technisch und wirtschaftlich verändern. Im Talk mit Medienmacher_innen geht Chefredakteur Marvin Schade der Frage nach, welche Rolle Journalist_innen beim Abbau von Vorurteilen spielen oder spielen … Weiterlesen

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Rehabilitierung verurteilter homosexueller Menschen nach 1945

Späte Rehabilitierung


Am 22. Juni 2017 verabschiedete der Bundestag einstimmig das „Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen“. Es trat am 20. Juli 2017 in Kraft.

 

Informationen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Informationen des Bundesjustizministeriums

Späte Rehabilitierung Am 22. Juni 2017 verabschiedete der Bundestag einstimmig das „Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen“. Es trat am 20. Juli 2017 in Kraft.   Informationen der Antidiskriminierungsstelle des … Weiterlesen

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Tag der lesbischen Sichtbarkeit

Der Aktionstag wurde 2008 vom spanischen LGBT-Verband FELGTB als „Día de la Visibilidad Lésbica“ ausgerufen. Seit 2018 wird er auch in Deutschland begangen; zum Beispiel mit Kiss Ins, dem Zeigen von Flaggen und Solidaritätsbekundungen.
Der Tag soll daran erinnern, dass nicht alle Frauen heterosexuell und nicht alle Homosexuellen schwul sind.

Informationen zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit auf den Seiten des Regenbogenportals des Bundes

Der Aktionstag wurde 2008 vom spanischen LGBT-Verband FELGTB als „Día de la Visibilidad Lésbica“ ausgerufen. Seit 2018 wird er auch in Deutschland begangen; zum Beispiel mit Kiss Ins, dem Zeigen von Flaggen und Solidaritätsbekundungen. Der Tag soll daran erinnern, dass … Weiterlesen

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„Der Schwule und der Spießer“, Lesung Berlin

Der Schwule und der Spießer
Sonntag, 01.11.2020, 19:00-21:00 Uhr
Ort: Sonntags-Club, Greifenhagener Str. 28, 10437 Berlin

Mit ihrem bewegenden Radio-Feature „Der Schwule und die Spießer“ war Ulrike Heider 2008 für den Felix-Rexhausen-Preis nominiert.
In der Reihe „Bibliothek rosa Winkel“ des Männerschwarm Verlags ist nun das Buch „Der Schwule und der Spießer. Provokation, Sex und Poesie in der Schwulenbewegung“ erschienen.

Die Autorin liest und diskutiert ihr Buch über den schwulen Künstler und Aktivisten Albert Lörken.

Eintritt frei!
Begrenztes Platzangebot!

Mehr Informationen auf der Homepage des Sonntags-Clubs

Die Veranstaltung bei Facebook

Informationen zum Buch

Der Schwule und der Spießer Sonntag, 01.11.2020, 19:00-21:00 Uhr Ort: Sonntags-Club, Greifenhagener Str. 28, 10437 Berlin Mit ihrem bewegenden Radio-Feature „Der Schwule und die Spießer“ war Ulrike Heider 2008 für den Felix-Rexhausen-Preis nominiert. In der Reihe „Bibliothek rosa Winkel“ des … Weiterlesen

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Lesung „Mit Deutschland leben!“

Mit Deutschland leben! – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur
Donnerstag, 08.10.2020, 19:00-21:00 Uhr
Ort: Bistro im Kulturbunker Köln-Mülheim, Berliner Str. 20, 51063 Köln

Diese Veranstaltung erlebt am 18.11.2021 um 20:00 Uhr eine Neu-Auflage im Kölner Jugendzentrum anyway; mit Köln-Premiere von Auszügen aus dem frisch erschienenen Rexhausen-Buch „Zaunwerk“. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Nach Felix Rexhausen (1932-1992) ist nicht nur der jährliche Preis des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen benannt, sondern auch ein öffentlicher Platz nahe des Kölner Hauptbahnhofes. Neben Hubert Fichte und Guido Bachmann gehörte Rexhausen in den 1960er-Jahren zu den wenigen offen schwul auftretenden Autoren deutscher Sprache. Kaum ein anderer Schriftsteller, Journalist und Satiriker äußerte sich derart eindeutig und scharfsinnig zur Situation schwuler Männer und zur Spießbürgerlichkeit des Nachkriegs-Deutschlands.

Buch-Cover "Mit Deutschland leben"

Buch-Cover „Mit Deutschland leben!“

Der Germanist Benedikt Wolf legt nun im Männerschwarm-Verlag die erste Monografie zum Werk Rexhausens vor und entdeckt dabei zahlreiche Aspekte, die eine Rückbesinnung auf diesen heute fast vergessenen Autor überaus lohnend machen.

Zum Autor: Benedikt Wolf, geboren 1985, ist Literaturwissenschaftler. Er arbeitet an der Universität Bielefeld. Sein Forschungsinteresse gilt vor allem den Themenbereichen Sexualität und Literatur, literarische Mehrsprachigkeit und literaturwissenschaftliche Vorurteilsforschung, besonders Antiziganismusforschung. Er ist Mitherausgeber des „Jahrbuch Sexualitäten“ und engagiert sich im Vorstand der Gesellschaft für Antiziganismusforschung. Letzte Veröffentlichungen sind „Penetrierte Männlichkeit. Sexualität und Poetik in deutschsprachigen Erzählungen der literarischen Moderne“ (2018) sowie der Sammelband „SexLit. Neue kritische Lektüren zu Sexualität und Literatur“ (2019).

Die Rexhausen-Texte liest Schauspieler Klaus Nierhoff.
Eingangsreferat: Axel Bach
Moderation: Marco Kammholz

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Cologne Pride 2020 statt und wird durch das Schwule Netzwerk NRW ermöglicht und unterstützt vom Centrum Schwule Geschichte, Jugendclub Courage, Buchsalon Ehrenfeld, ALTERnativen im rubicon und der Regionalgruppe Köln des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen.

Eintritt frei!
Begrenztes Platzangebot!

Zugänglichkeit: Das Haus ist stufenlos begehbar. Eine rollstuhlgerechte Toilette sowie ein Wickelraum sind vorhanden.

Hygienekonzept: Die Teilnehmer_innen-Zahl ist auf 35 Personen begrenzt. Alle Besucher_innen tragen sich aus Gründen der Rückverfolgbarkeit in eine Liste ein und werden einem festen Sitzplatz zugewiesen. Außerhalb des Sitzplatzes ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend. Beim (Wieder-)Betreten des Raumes ist das zur Verfügung stehende Händedesinfektionsmittel zu benutzen. Bei etwaigen Warteschlangen ist der Abstand von 1,5 Meter einzuhalten.
Bei verändertem Infektionsgeschehen behalten wir uns vor, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen bzw.digital stattfinden zu lassen.

Die Veranstaltung bei Facebook

Infos zur Anfahrt

 

Update 1: Voraussichtlich muss auch während der Veranstaltung im Publikum eine Maske getragen werden. Bringt daher sicherheitshalber eine Ersatzmaske mit, damit ihr sie wechseln könnt.

Update 2: Da die KVB am Veranstaltungstag streikt, empfehlen wir die Anreise mit dem Fahrrad oder der S-Bahn (bzw. Regionalbahn) bis zum Bahnhof Mülheim. Von dort sind es nur 15-20 Minuten zu Fuß.

Mit Deutschland leben! – Ein Abend zu Felix Rexhausens Literatur Donnerstag, 08.10.2020, 19:00-21:00 Uhr Ort: Bistro im Kulturbunker Köln-Mülheim, Berliner Str. 20, 51063 Köln Diese Veranstaltung erlebt am 18.11.2021 um 20:00 Uhr eine Neu-Auflage im Kölner Jugendzentrum anyway; mit Köln-Premiere … Weiterlesen

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Geschichte
1870: Erstmaliges Inkrafttreten des Paragraphen 175


Vor mehr als 150 Jahren trat am 31. Mai 1870 das erste Mal der Paragraph 175 Strafgesetzbuch in Kraft – im Norddeutschen Bund.

Am 10. Mai 1957 urteilte der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts, dass der Paragraf 175 rechtmäßig sei, da er nicht nationalsozialistisch geprägt sei.

Die Strafrechtsreform im Jahr 1969 schwächte den Paragrafen ab, der erst 1994 komplett gestrichen wurde.

Kriminalisierung von Homosexualität: 150 Jahre § 175, ein ausführlicher Hintergrundbeitrag auf queer.de

Vor mehr als 150 Jahren trat am 31. Mai 1870 das erste Mal der Paragraph 175 Strafgesetzbuch in Kraft – im Norddeutschen Bund. Am 10. Mai 1957 urteilte der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts, dass der Paragraf 175 rechtmäßig sei, da er … Weiterlesen

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1870: Erstmaliges Inkrafttreten des Paragraphen 175

Bundeskonferenz 23, Köln

Die 23. Bundeskonferenz und Mitgliederversammlung des BLSJ findet am 30. November 2018 im Jugendzentrum anyway in Köln statt. Alle Mitglieder haben die Einladung erhalten. Ansonsten bitte bei uns melden.

Die 23. Bundeskonferenz und Mitgliederversammlung des BLSJ findet am 30. November 2018 im Jugendzentrum anyway in Köln statt. Alle Mitglieder haben die Einladung erhalten. Ansonsten bitte bei uns melden.

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